KUPFERROHRE. DIE VORARBEITEN UND DIE MONTAGE

 KUPFERROHRE. DIE VORARBEITEN UND DIE MONTAGE

Die vorbereitenden Montagearbeiten zur Verlegung der Wasserrohrleitung beinhalten im Zuschneiden der Rohrabschnitte der erforderlichen Länge. Für solche Arbeiten wird am besten ein spezieller Rohrschneider, als eine Alternative – eine Eisensäge verwendet. Wenn das Gewindeschneiden abgeschlossen ist, sind die Stirnseiten der Rohre vom vorhandenen Grat und von den Rauigkeiten (sowohl innen, als auch außen) unbedingt zu reinigen. Dazu kann eine gewöhnliche Feile genommen werden. Bei Bedarf ist die Schnittstelle einzuebnen. Gewöhnlich wird es gemacht, wenn die Eisensäge zum Abschneiden verwendet wurde.
Die Biegung der Rohre erfolgt unter Anwendung der speziellen Vorrichtungen wie der Rohrbieger. Dadurch wird die Bildung von Brüchen und anderer Defekte verhindert. Wenn die Biegung mangelhaft ausgeführt ist, so kann die Korrosionsbildung an der fraglichen Stelle zur Folge werden. Zur Vermeidung der möglichen Probleme aller Art soll der Biegeradius einem bestimmten minimalen Wert entsprechen.
Bei der Biegung mit einem Rohrbieger für den Rohrdurchmesser unter 15 mm hat der Radius den minimalen Wert von 3.5 des vorhandenen Durchmessers, für die Rohre mit dem Durchmesser über 15 mm – min. 4 Durchmesser aufzuweisen. Die manuelle Biegung (der geglühten Erzeugnisse aus Kupfer) setzt den Radius von min. 8 Durchmessern des Systems voraus.
 
 
• Einige Besonderheiten
• Was macht die Kunststofferzeugnisse so gut?
• Reiche Auswahl an Fittings
In der Regel wird es auf den Grundstücken notwendig, das Dränsystem für die Ableitung von Tauwassern, Regen- oder der Grundwässer zu verlegen. Solch ein System wird aus den Dränerzeugnissen montiert. Für die Verbindung der Systemteile werden spezielle Fittings für die Dränrohre verwendet.
Das Dränsystem wird aus den Systemteilen montiert, siehe die Abbildung: Rohre, Fittings, Schächte.
EINIGE BESONDERHEITEN
Die Einrichtung einer solchen Konstruktion auf dem Grundstück ist eine komplizierte und arbeitsintensive Aufgabe. Dazu gehört ein ganzer Komplex aus der Montage und dem Verlegen eines vormontierten verzweigten Systems.
Die geschlossenen Dränsysteme - dieser Typ der Konstruktion wird in den speziell ausgebaggerten Rohrgräben verlegt, wo die Rohrleitung mit Bodenreich verschüttet ist.
Solche Anlage ist einfach notwendig, wenn auf dem Grundstück das Grundwasser nahe zur Oberfläche liegt oder das Grundstück durch Versumpfung gefährdet ist.
Es gibt einige Arten des Aufbaus der Systeme:
1. Geschlossene (tiefliegende) Systeme. Ausgerechnet in solchen Systemen werden solche Bauteile, wie die Dränfittings verwendet. Die Konstruktion von solchem Typ befindet sich in den speziell ausgebaggerten Gräben, wo die Rohrleitung üben drauf mit Bodenreich verschüttet ist.
2. Offenliegende Systeme. In der Regel, es ist ein einfacher Satz von ineinander übergehenden kleinen offenen Furchen und Gräben, die die rechtzeitige Abführung von überschüssigen Tau- oder Regenwässer vom Grundstück ermöglichen.
Aus nachvollziehbaren Gründen sind die geschlossenen Systeme in der Montage und der Reparatur kompliziert. Noch vor einigen Jahren wurden die tiefliegenden Systeme nur aus Asbestzement- oder den keramischen Elementen zusammengebaut. In letzter Zeit wurde noch eine Alternative auf den Markt gebracht, welche die beiden obengenannten Varianten in allen Eigenschaften bei weitem übertrifft: die Dränrohre aus den Polymerwerkstoffen.

News

21.11.2011

WAS MACHT DIE KUNSTSTOFFERZEUGNISSE SO GUT?